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Tastaturen gibt es wahlweise mit oder ohne Druckpunkt. Die Tasten sind federgelagert
und übertragen die Befehle je nach System über Kohlekontakte, Metallplättchen oder
mittels eines Scan-Codes. Bei Betätigung einer Taste sendet der Tastaturchip einen
Scan-Code an den Computer. Dieser Code kennzeichnet die gedrückte Taste.
Die Tastatur hat einen Akkupuffer, die gedrückten Zeichen werden dabei vorgespeichert,
das verhindert, dass bei schneller Eingabe keine Überlagerungen entstehen.
Hier mal ein Bild von einer Tastatur und den verschiedenen
Tastenbezeichnungen.
Wobei die berühmte AnyKey-Taste jede nur gewünschte Taste auf einer Tastatur sein
darf. Es soll aber schon verzweifelte IT-Leute gegeben haben die nur für ihre lieben
Dau's die Leertaste mit einem Aufkleber Any versehen haben. Na wenn's denn hilft.
Auch wenn viele Tasten verschiedene Bezeichnungen haben, sind es doch nicht
so viele, dass man es sich nicht mühelos merken könnte.
Allerdings kann man diese auch in verschiedenen Kombinationen nutzen, auf die wir aber
erst auf unserer Seite Tastenkombinationen
näher eingehen werden.
Zu sagen wäre vielleicht noch das jede Tastatur in
verschieden Blöcke eingeteilt ist, die wir im nächsten Abschnitt mal intensiver
beschreiben möchten.
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Die Tastatur stellt eines der ältesten und wichtigsten Eingabemittel der EDV dar. Sie
entstammt der Schreibmaschine und hatte zu Beginn 83 Tasten, die Zahl der Tasten
erweiterte sich jedoch im Laufe der Zeit auf über 100.
Um täglich am PC arbeiten zu können sollte man die verschiedenen Tasten
bzw. Tastenbezeichnungen seiner Tastatur genauestens kennen. Diese finden Sie auf unserer
Seite Tastenbeschreibungen.
Ob man nun im DOS, Windows, Linux oder irgendeinem anderen Betriebssystem arbeitet,
immer benötigt man seine Tastatur um dem dazugehörigen PC seine Meinung zu sagen
oder ihn zu irgendeiner Handlung zu bewegen.
Versuchen Sie doch einmal Ihren PC anzumachen ohne eine angeschlossene Tastatur,
da werden Sie bei den meisten Computern nur mit der abgebildeten netten Fehler-Meldung
begrüßt.
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Die Beschreibung der einzelnen
Tastatur-Blocks |
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Der Kontroll-Leuchtenblock |
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Die Kontrollanzeige ist direkt über dem Numerik-Block angeordnet und dient zur
visuellen Anzeige spezieller aktiver Tasten.
Die üblche Reihenfolge ist die Anzeige der Aktivität des Numerik-Blocks, dann kommt die
Feststell- und danach die Rollentaste. Dabei bedeutet das Leuchten der Anzeige die
jeweilige Aktivität der entsprechenden Taste.
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Der Alpha-Numerische-Block |
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Der Alpha-Numerische-Block wird auch als Haupt-Tastenblock bezeichnet. Er besteht aus
allen Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen sowie speziellen Steuertasten wie STRG (String
oder Steuerung), ALT (Alternativ), ALT GR (Alternierend Groß) und Esc (Escape).
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Der Funktions-Tastenblock |
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Beim Funktions-Tastenblock werden die Funktionen der einzelnen Tasten je nach Programm
unterschiedlich festgelegt, wobei F1 meist die Hilfefunktion aufruft.
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Der Steuer-Tastenblock befindet sich über dem Cursorblock.
Er erlaubt das schnelle Navigieren und Korrigieren in Dokumenten und Fenstern.
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Die Cursortasten werden auch Bewegungs- oder Pfeiltasten genannt.
Mit Hilfe dieser Tasten wird die Eingabemarke, der -> Cursor(Mauszeiger),
lediglich über den Bildschirm bewegt, ohne dass damit eine Eingabe für das
aktuell ausgeführte Programm vorgenommen wird. In Kombination mit der
Shift-und/oder Steuerungstaste kann auch eine Mausunabhängige Cursor-Bewegung
erreicht werden.
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Der Numerik- oder Zahlenblock |
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Der Numerik- oder auch Zahlenblock dient zur bequemen Eingabe von Zahlen und
Rechenoperationen.
Seine zweite Tastaturbelegung entspricht der Belegung des Steuer- & auch des
Cursorblockes.
Mittels der Taste Num kann der Numerik-Block ein oder ausgeschaltet werden. Im
ausgeschalteten Zustand ist die zweite Tastaturbelegung dieses Blockes aktiv und kann
ohne Shift-Taste genutzt werden.
Es gibt bestimmt noch jede Menge andere Sachen über die Tastatur zu sagen,
aber für jetzt und heute soll das mal alles sein.
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