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Der alte Bobo, der Chef des Hühnervolkes auf
Streifzug.
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Erna mit ihren Kleinen auf
Wiesenpirsch. Ganz nach dem Motto, Mutti ist die beste Lehrerin.
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Frieda mit den anderen Weibern auf den Weg in den
Legestall.
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Die alte Voliere direkt am Teich, ringsherum Grün und
drinnen nur ein paar Äste und ein Strauch.
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Kahle angeknabberte Äste und nicht
viel Grünes bringen langeweile und keine Abwechslung.
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Eine Landestange an der Decke vor der Hütte zum
gemeinsamen Vogelschwätzchen macht es auch nicht besser.
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Der kahle Boden hat für die Wachteln nicht gerade viele
Versteckmöglichkeiten zu bieten.
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Drinnen eine Brennessel und draußen das
grüne Paradies, das musste sich schnell ändern.
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Bei einer letzten Vogelversammlung im Sonnenschein wurde
der Umzug der Voliere in grünere Gefilde beschlossen.
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Und hier ist nun die Voliere nach der Umsetzung im Sommer
2005 an ihrem neuen Platz gleich neben der Terasse.
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Die kleinen Piepmätze eroberten sogleich mit
Begeisterung ihr neues Revier im Grünen.
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Und Die Katzen haben nun ein schönes Freiluft Natur-Kino
mit Plätzen in der ersten Reihe.
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Gemeinsames Schaukeln an der frischen Luft und im Grünen
macht allen Vögelchen Spaß.
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Die Wachteln können sich nun herrlich im
frischen grünen Gras vertecken und kleine Insekten Jagen.
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Und die Welli's genießen die Umgebung gemeinsam mit ihren
3 schon erwachsenen Kindern.
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Grün allein genügte uns nicht. Daher folgte 2008 die neue Freiflug-Voliere
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Hier ist nicht nur ein bisschen flattern von Ast zu Ast möglich, hier wird richtig geflogen.
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Und da wir keine Sittiche mehr haben, bleibt Natur pur auch was sie ist.
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Platz zum rennen und rumdüsen ohne große Einschränkungen.
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Eine Felsenlandschaft bietet Schatten und genügend Versteckmöglichkeiten.
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Daneben bieten Streucher und saftiges Grün zusätzliche Futter- & Nistoptionen.
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Die Höhe ist so bemessen, das Fliegen ohne Hindernisse möglich wurde.
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Ganz oben im Dach sind dicke Seile gespannt auf denen die kleinen Pieper gerne sitzen.
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Der Platz vor der Voliere wurde mit Rollkies besteut, als sauberer Abschluss.
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Der vordere Bereich beim Eingang ist Teils mit sandiger dunkler Erde und Teils mit hellem weichem Sand befüllt.
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Gleich neben dem Thermoglashaus, das im Sommer Türlos bleibt, wurde ein Bach mit Frischwasserzufuhr angelegt.
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Auf den Feldsteinen, die Ringsherum vor buddelnden Feinden schützen, fühlen sich auch unsere Echsen wohl.
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Ein umgekippter, vorne mit einer Öffnung versehener Topf, dient als schattiges Versteck.
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Der Winter 2008 packte das ganze in einen dicken Schneemantel.
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Von allen Seiten versank die Welt innerhalb weniger Stunden in weißem Puder.
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In einer dicken Schicht lag der nasse Schnee schwer auf dem Dach, das diese Last aber ohne Probleme trug.
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Obwohl auch drinnen der größere Bereich eingeschneit war flogen und flitzten die Pieper ungestört herum.
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Der hintere Bereich blieb, da er Überdacht ist, trocken und schneefrei und die Hütte war kuschlig warm.
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Der Frühling lockte dann auch das restliche Federvieh aus seiner Behausung.
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Die alte Voliere dient nun unseren Brahmas und Erwin dem Gänsehuhn als neue Hütte.
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Die kleinen Brahmaküken werden von Erwin gewissenhaft beschützt.
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Erwin, glaubt er ist ein Huhn, er lebt & handelt wie eins und ist aus Prinzip wasserscheu.
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Dafür passt er auf seine Hühnergeschwister mit Leidenschaft auf.
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Die Hühnerbande holt sich gerne ab und zu mal ein Extra Leckerlie auf der Terrasse ab.
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Einträchtig picken Erwinchen und seine Hühnerkumpel die Krümel vom Teller.
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Erwinchen ist durch seinen langen Hals den anderen gegenüber natürlich weit überlegen.
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Satt und zufrieden überlässt er am Schluss den anderen das Feld inklusive Teller.
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Unser Findelkind, der kleine Turmfalke, noch ein wenig
schüchtern und misstrauisch, ansonsten aber gesund.
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Der kleine Turmfalke ganz nah, putz munter,
satt und zufrieden guckt er ein wenig frech in die Kamera.
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Ein letztes Foto bevor Herrchen ihn nach Fürstenberg in die
Auffangstation brachte.
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Ein Tarnfalter ohne Tarnung am vollkommen falschen Platz
von Willi entdeckt am Eingangspfeiler.
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Von uns hilfsbereiterweise an den richtigen
Platz, die Birke vor unserm Haus, vorsichtig hingesetz.
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Nun gut getarnt von weiter weg nur noch mit Mühe zu
endecken, und wohl auch viel zufriedener.
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